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Fragen und Antworten zur blauen Papiertonne des Landkreises Schmalkalden-Meiningen

 

Welche Vorteile bringt die kreiseigene Altpapiertonne?

Die Entscheidung zur Einführung der Papiertonne zielt auf Stabilisierung der Abfallgebühren der Bürgerinnen und Bürger des Landkreises ab. Im Optimalfall, also bei starker Bürgerbeteiligung könnten im Landkreis Schalkalden-Meiningen Mengen bis zu 4000 Tonnen zusammenkommen.Die Überschüsse aus der Altpapiervermarktung stärken den Gebührenhaushalt. Jeder hat die allgemeinen Abfallgebühren ein Stück weit selbst in der Hand.

Welche Kosten fallen für die Altpapiertonne an?

 Es fallen für den Bürger keine Zusatzkosten an - weder für die Tonne, noch für die Leerungen oder eine Grundgebühr. Insgesamt verbessert sich durch die Einführung der Altpapiertonne die Erlössituation, sodass die Abfallgebühren stabilisiert werden.

Welche Tonnen stehen zur Verfügung?

Die Altpapiertonne gibt es als 240-Liter-Behälter und als 1.100-Liter-Behälter. Jedem Grundstück wird zunächst mindestens ein 240-Liter-Container bzw. bei größeren Mengen ein 1.100-Liter-Container zugeteilt. Nach der Erstausstattung ist eine Anpassung vorgesehen. Die Anpassung soll sich an dem Aufkommen bzw. Bedarf vor Ort orientieren.

In welchem Rhythmus wird die Altpapiertonne geleert?

Die „blaue Tonne“ wird alle vier Wochen geleert.

Können auch gewerbliche Altpapierabfälle über die kommunale Altpapiertonne gesammelt werden?

Ja, beim Landkreis angeschlossene gewerbliche Grundstücke erhalten ebenfalls Papierbehälter des Landkreises. Sollten in Unternehmen größere Mengen an Altpapier zusammenkommen, kann selbstverständlich auch der Service der Wertstoffhöfe des Landkreises in Meiningen, Schmalkalden und Zella-Mehlis zur kostenlosen Entsorgung genutzt bzw. eine zusätzliche Papiertonne bei der Gebührenabteilung der Kreiswerke beantragt werden.

Nimmt der Wertstoffhof an der Deponie in Meiningen weiter Altpapier an?

Ja, größere Kartonagen usw. können weiterhin im Bringsystem abgegeben werden. Auch wenn die „blaue Tonne“ ausnahmsweise einmal zu „klein“ sein sollte, können Bürgerinnen und Bürger selbstverständlich ihr Altpapier auf dem Wertstoffhof abgeben. Auch hier bleiben die Erlöse der Altpapiervermarktung in der Region.

 

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